Projektübersicht

legesa - lebenslang gesund arbeiten:  Fünf Hightech-Unternehmen der Elektronik- der Maschinenbau- und Anlagenbauindustrie entwickeln und erproben demografieorientierte Präventionskonzepte unter dem Fokus “Lebenslang gesund arbeiten”.
Eine ausführliche Darstellung des BMBF-Vorhabens LEGESA finden sich auf der Verbund-Homepage www.lebenslang-gesund-arbeiten.de

nAndus Ausbildung fördern – Chancen und Perspektiven in der Region Hannover. Die branchenorientierte Ausbildungsinitiative “nAndus” ist ein von der Region Hannover (Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung), Ausbildung im Verbund pro regio e.V. und der GfAH mbH (Gesellschaft für Arbeitsschutz- und Humanisierungsforschung) in Dortmund durchgeführtes JOBSTARTER-Projekt, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert wird (Projektlaufzeit: 01.03.2007 – 31.08.2010).
Im Rahmen des Projektes “nAndus” wurde die GfAH mit der Durchführung einer Branchen- und Ausbildungspotenzialanalyse für die Logistik in der Region Hannover beauftragt. Eine ausführliche Darstellung des Projektes findet sich unter www.proregio-nandus.de
Studie “Ausbildung in der Logistikbranche – Potenzialanalyse für die Region Hannover
Praktikumsleitfaden für Betriebe” – Informationen und Materialien zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Praktika. Hrsg.: Ausbildung im Verbund pro regio e.V., Uetze und GfAH mbH, Dortmund; Juli 2010. Der Praktikumsleitfaden wurde im Rahmen des JOBSTARTER-Programms im Projekt “nAndus” der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover umgesetzt.

Das Projekt “Unternehmensnachfolge für Frauen – Chancen und Perspektiven” wurde in der Zeit vom 01.01.2007 bis 30.10.2008 durchgeführt. Finanziell wurde das Projekt durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch die Europäische Union (EFRE) unterstützt. Schwerpunktmäßig werden drei Personengruppen innerhalb des Projektes angesprochen: Potenzielle Nachfolgerinnen, Akteurinnen/Akteure aus Bildungsinstituten, Unternehmerinnen/Unternehmer von Klein- und Kleinstbetrieben. Broschüre “Herausforderung Unternehmensnachfolge durch Frauen” – Erfolgsgeschichten und Statements in 12 Kapiteln.

Das Projekt zur “Unternehmensnachfolge für Frauen in der Region Westfälisches Ruhrgebiet, “Schwerpunkt Hamm” stellt eine regionübergreifende Erweiterung des Projektes “ELfFN-Emscher-Lippe-Region fördert Frauen-Nachfolgen” dar. Dieses Projekt wurdr gefördert im Rahmen der Initiative “Regionen Stärken Frauen” des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW sowie mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen. Es ist ein Teilprojekt innerhalb des Kooperationsprojektes “BAR: Beschäftigung sichern – Aufstieg anstreben – Rahmenbedingungen schaffen”. Zentrales Ziel des Projektes ist die Erhöhung des Frauenanteils bei Unternehmensnachfolgen, insbesondere die Reintegration jüngerer Berufsrückkehrerinnen sowie die Stärkung von beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten weiblicher Mitarbeiterinnen zur Betriebsübernahme und die Verbesserung der Zugangschancen zum Thema Unternehmensnachfolge. Es werden Praktika und Qualifizierungen für potenzielle Nachfolgerinnen in Kooperation mit der Kommunalstelle Frau & Beruf sowie der Gründungsoffensive Hamm durchgeführt und durch Entwicklung weiterer zielgruppenspezifischer Qualifizierungs- und Beratungsangebote unterstützt. Das Projekt wurde in Kooperation mit B3 – Beyrow Business Beratung, Gelsenkirchen durchgeführt (www.b3-beyrow.de). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.unternehmensnachfolge-frauen.de. Für Fragen und Auskünfte stehen Ihnen Ulrike Weber von der GfAH mbH (E-Mail: weber@gfah-do.de) sowie Jutta Beyrow von B3 (E-Mail: beyrow@b3-beyrow.de) gern zur Verfügung.

Vier kleine und mittelständische Unternehmen der Mikroelektronik- und sowie Mikro- und Nanotechnikindustrie entwickelten betriebsindividuelle Konzepte zu einer Wertschätzungs-Kultur und setzten diese erfolgreich um.  Eine ausführliche Darstellung des BMBF-Vorhabens DIVINKU findet sich auf der Verbund-Homepage www.diversity-innovation.de. Projektlaufzeit: 01.01.2004 bis 28.02.2007

NOAH – Nachhaltige Optimierung der Ausbildungssituation in der Region Hannover.  Projektlaufzeit: 01.02.2004 bis 31.01.2007

Das Projekt “Emscher-Lippe-Region fördert Frauen-Nachfolgen” (ELfFN) wird innerhalb der Initiative Regionen Stärken Frauen durchgeführt. Die Förderung des Teilprojektes erfolgt im Rahmen der Initiative “Regionen Stärken Frauen” des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen. Projektlaufzeit: 01.11.2004 bis 31.12.2006

Die Arbeiten des Projektes zur Kampagne “Erfahrung ist Zukunft”: Demografie-Werkzeuge für Praktiker wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Projektträger Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen, gefördert (FKZ: 01HH0503) und hat eine Laufzeit vom 01.10.2005 bis 31.08.2006. Das Projekt setzt auf den Ergebnissen der BMBF-Vorhaben Demografie-Initiative II ´Anwenderorientierte Aufbereitung der Ergebnisse aus dem Arbeitsschwerpunkt “Demografischer Wandel” (www.demowerkzeuge.de) sowie “Unterstützungsleistungen zur Auftaktveranstaltung der Dachkampagne der Bundesregierung “Erfahrung ist Zukunft” auf. Ziel des Vorhabens ist die Optimierung der Transferchancen für den Werkzeugkasten zur demografieorientierten Personalarbeit (www.demowerkzeuge.de): Die Werkzeuge für Praktiker sollen eine höhere Verbreitung in Fachkreisen erfahren und effizienter genutzt werden. Anhand bisheriger und zukünftiger Rückmeldungen (Expertenworkshop) wird das Funktionsspektrum des Internet-Auftritts verbessert und angereichert. Es werden günstige Voraussetzungen für die Nachhaltigkeit geschaffen (Briefing von Fremdautoren). Über intelligente Verlinkungen mit Multiplikatoren-Homepages wird der Bekanntheitsgrad erhöht. Es wird eine Expertise erstellt, um Lücken in der bisherigen Strukturierung der Werkzeuge und ihrer Ausfüllung aufzuzeigen.

Positive Gestaltung von Modellen der Rufbereitschaft. Die Broschüre ist im April 2006 erschienen! ´Rufdienste – Eine Handlungshilfe zur positiven Gestaltung´ Herausgeber: BAuA, Dortmund – ISBN-Nr.: 3-88261-497-8

Instrumente zur Etablierung kundenindividueller Geschäftsmodelle in der Chargenindustrie “Von der Massenproduktion zum individuellen Produkt”

Einzigartige Unternehmen – GfAH-Eigenprojekt

Methoden und Instrumente zur Gestaltung, Stabilisierung und Bewertung dauerhafter Wandlungsfähigkeit (DaWa)

Betriebliche Handlungsmuster zur Bewältigung demographischer Entwicklungen heute. Anforderungen an die Zukunft

IBAB Innovation, Belegschaftsstrukturen und Altern im Betrieb

Alt und Jung im Betrieb. Intergenerative Personalpolitik als Wettbewerbsfaktor.

Betriebliche Strategien für altersgemischte Belegschaftsstrukturen und generationübergreifende Personalkonzepte – Demografie-Initiative des ZVEI

Identifizierung und Bilanzierung erfolgreicher Veränderungen in der Arbeitsgestaltung und Unternehmensorganisation

ARGEPLAN – Ausbau des Arbeits- und Gesundheitsschutzes

Stetige Innovation von Produkten und Prozesses als Voraussetzung nachhaltiger Entwicklung von Kleinunternehmen

Intergenerative Gruppenarbeit

Kundenorientierte Unternehmensreorganisation bei chargenorientierter Produktion

HYMOS – Hybride Montagesysteme

Trans-Verdi

Früherkennung von Chancen und Risiken in kleinen und mittleren Unternehmen (BMWi, 1996/1997). Die Broschüre ist bereits in der 7. überarbeitete Auflage erschienen (Okt. 2004) und kann heruntergeladen werden (2,0 MB). Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), Referat Kommunikation und Internet (LP4), 11019 Berlin. Die Broschüre kann allerdings auch kostenlos beim BMWA angefordert werden.

Montageevaluierung

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 22. August, 2013