Kunden
vergeben Aufträge an die GfAH. Bei Projekten sind dieses i.d.R. Ministerien und Stiftungen, bei Beratungen Betriebe und Institutionen.
In der Regel arbeitet die GfAH in größeren Forschungsverbünden mit Partnern wie Betrieben, Verbänden und anderen Forschungsinstituten zusammen: mal koordinierend, mal als Partner. Mit Kunden und Partnern geht die GfAH wechselseitige Kooperationsbeziehungen ein:
- Die Kunden und Partner wählen die GfAH aus.
- Die GfAH wählt ihre Kunden und Partner selbst aus. Es werden längst nicht alle angebotenen Projekte angenommen.
- Ist eine Zusammenarbeit einmal vereinbart, ist die GfAH extrem loyal: mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. Außendarstellungen von betrieblichen Ergebnissen basieren immer auf vorherigen gemeinsamen Abstimmungen.
- Die GfAH sorgt für eine offene und kommunikative Arbeitsatmosphäre. Sie stellt sich der Kritik auch mit noch unfertigen Ergebnissen und erwartet dieses auch von ihren Kunden und Partnern.